Stimmen von Menschen,
die mit mir gearbeitet haben

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Erfahrungen aus einem beruflichen Coaching-Prozess

Das Coaching mit Andreas war für mich von Anfang an eine wirklich besondere und sehr wertvolle Erfahrung. Schon beim ersten Gespräch hat er es geschafft, eine Atmosphäre zu schaffen, in der ich mich sofort wohl und ernst genommen gefühlt habe. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, bewertet zu werden, sondern vielmehr mit meinen Gedanken, Fragen und auch Unsicherheiten ernst genommen zu werden. Dadurch war ein sehr offener und ehrlicher Austausch möglich.

Andreas ist ein sehr aufmerksamer und genauer Beobachter. Er nimmt genau wahr, was gesagt wird – und manchmal auch das, was zwischen den Zeilen mitschwingt. Dabei schafft er es immer wieder, genau die Fragen zu stellen, die etwas in Bewegung bringen. Dabei gibt er nicht einfach Antworten oder Lösungen vor, sondern schafft es, Denkprozesse anzustoßen, neue Perspektiven zu eröffnen und daraus einen echten Entwicklungsprozess entstehen zu lassen.

Gerade in meinen Unsicherheiten habe ich mich von ihm sehr gut begleitet gefühlt. Er hat mir geholfen, meine Gedanken zu ordnen, Zusammenhänge klarer zu sehen und einzelne Themen in einen größeren Prozess einzuordnen. Gleichzeitig gelingt es ihm, den Blick gezielt auf die eigenen Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen zu lenken. Das hat mir geholfen, manches klarer zu sehen und mit mehr Sicherheit auf meine eigenen Möglichkeiten zu vertrauen.

Ich bin aus den Gesprächen nicht einfach nur mit ein paar neuen Gedanken herausgegangen, sondern mit mehr Klarheit, Sicherheit und einem besseren Blick auf mich selbst und auf die nächsten Schritte.

Und vielleicht ist genau das etwas, was Andreas besonders auszeichnet: Bei aller Professionalität bleibt das Coaching sehr menschlich. Man spürt, dass er Menschen wirklich mag, dass er sich ehrlich für sie interessiert und ihnen mit Respekt und Wertschätzung begegnet. Für mich ist er im besten Sinne ein Menschenfreund.

Ich bin sehr dankbar für die gemeinsamen Gespräche und kann Andreas als Coach uneingeschränkt empfehlen.

Sven Immenroth, geschäftsführender Bildungsreferent

Erfahrungen aus einem privaten Coachingprozess

„Benötige ich überhaupt ein Coaching? Eigentlich geht es mir doch gut.“ Das waren die ersten Worte die mir in den Sinn kamen, als ich überlegt habe, ob ich das machen möchte. Ich bin mir so dankbar, dass ich mich darauf eingelassen habe.

Schon die erste Fragestellung empfand ich als sehr wohltuend. „Wo könnte ich Unterstützung brauchen im Hier und Jetzt, wo läuft etwas gerade nicht so gut.“ Einfach, schlicht und zielführend, kein Suchen nach Problemen in der Vergangenheit. Nach genügend Bedenkzeit wurde ich schneller fündig, als ich dachte. Durch achtsame, gut gewählte Fragen und auch immer wieder Nachfragen von speziellen Worten, welche ich gewählt habe, um etwas Auszudrücken, webte Andreas einen Raum, in dem ich mich sehr wohl fühlte. Dabei kamen tief sitzende innere Glaubenssätze zum Vorschein, welche mir so nicht bewusst waren.

Dies geschah in allen Sitzungen, die ich bisher hatte. Da wurde sichtbar, was genau mich triggert, welche Muster ich zum Selbstschutz aufgebaut habe und dass das auch gut und richtig war zu dieser Zeit. Doch manche davon sind heute nicht mehr nötig und hindern mich mehr als dass sie helfen, um mein Leben frei zu leben. Das zu Erkennen tut so gut. Ich habe wunderbare Seiten an mir entdecken dürfen und für diese Erfahrung bin ich Andreas zutiefst dankbar.

Vielfältige Begleitung eines Kinder- und Familienzentrums

Herr Beier hat unser Kinder- und Familienzentrum mit 110 Plätzen und 25 Mitarbeitenden während der letzten 10 Jahre in unterschiedlicher Weise begleitet. Er coachte mehrmals das Leitungsteam während personeller Übergänge. Er begleitete das Gesamtteam in einem mehrmonatigen Entwicklungsprozess aus einer herausfordernden Situation. Zusätzlich führte er mit seinem Team zwei spannende erlebnispädagogische bzw. strukturbezogene pädagogischen Tage durch.

Besonders schätzen wir seine ruhige, wertschätzende und klare Art. Es gelingt ihm, sowohl mit Leitungsteams als auch mit großen Gruppen konstruktiv zu arbeiten. Er hat die wesentlichen Themen unseres Teams erkannt und passenden Methoden eingesetzt. Dabei verfolgt er keinen starren Ablauf, sondern gestaltete zum Beispiel den struktur-pädagogischen Tag flexibel.

Für mich als Leitung ist besonders wichtig, dass Herr Beier pädagogische Tage und Teamsitzungen eigenverantwortlich vorbereitet und durchführt. Dadurch kann ich mich bewusst aus der Prozessbegleitung zurückziehen und mich aktiv beteiligen oder bewusst rausnehmen.

Besonders hat uns auch der Erlebnispädagogiktag gefallen. Herr Beier hat mit seinem Team einen Escape Room in einem Gewölbekeller und eine Stadtrally für uns vorbreitet und durchgeführt. Das war knifflig und spaßig!

Mediation in einem Kindergarten-Team

Ein Junge aus einer sehr belastenden Familiensituation zeigte über einen langen Zeitraum starke Verhaltensauffälligkeiten. Er verhielt sich Kindern und auch Erzieherinnen gegenüber besonders aggressiv. Das war für unser Team eine große Herausforderung, was auch interne Spannungen ausgelöst hatte. Wir suchten deshalb Unterstützung, die wir durch Herrn Beier bekamen.

Herr Beier gab jeder Kollegin die Möglichkeit, ihre Erfahrungen in dieser belastenden Situation und ihre Bedenken zu äußern. Die Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten, die wir während der 3 Mediationstermine dann entwickelten, lösten auch die Spannungen im Team und machten Mut, die Konfliktsituationen im Kindergarten gemeinsam zu bewältigen.

Besonders hilfreich war für uns: Seine Art des Zuhörens und Benennens der einzelnen Aspekte, seine Wertschätzung der verschiedenen Haltungen, seine Wertschätzung der verschiedenen Haltungen und die Eigenverantwortlichkeit der Beteiligten während des Lösungsprozesses. Für unsere Arbeit mit dem Jungen war bereichernd, dass Herr Beier seine Blickwinkel als Mann, als Pädagoge und aus anderen Kulturen einbrachte.

Die Mediation war erfolgreich. Wir fühlten uns bestens begleitet.

U. N., Kindergartenleitung

Begleitung und Ausbildung Jugendguides in der Gedenkstättenarbeit

Seit 2012 stützt Andreas Beier, im Rahmen der Jugendguides-Qualifizierung des Landkreises Tübingen und KulturGUT e.V., 15- bis 23-jährige, denen das Erinnern an NS-Verbrechen vor Ort wichtig ist. Er gibt den Jugendguides eine Hilfestellung dabei, authentische Positionen für sich zu formulieren und diese öffentlich zu vertreten. Jugendliche schätzen seine Zugewandtheit und seine, den Körper, den Geist und das Gruppengefühl aktivierenden Methoden. Die 15jährige Zusammenarbeit belegt den hohen Nutzen, den er für unserer Qualifizierung bringt!