Friedenspädagogik2019-01-15T00:26:08+00:00

Friedenspädagogik

„Frieden bedeutet nicht bloß Abwesenheit von Krieg; er ist kein Zustand.
Wir müssen Frieden führen und zwar ebenso wachsam, wir wir Krieg führen.“
Dalai Lama

Frieden gilt es zu erlernen,
von Anfang an,
in Kindergarten, Schule und Elternhaus.

Frieden bedeutet,
sich immer wieder auf den Weg zu machen,
als Menschen, die um ihre Unterschiedlichkeit wissen
und sich doch im Mensch-Sein des Gegenübers selbst erkennen,
um gemeinsam an einem Miteinander zu bauen, dass es allen ermöglicht,
ihre grundlegenden Bedürfnisse nach Sicherheit, Wertschätzung und Entwicklung befriedigt zu bekommen.

Ubuntu – die alte afrikanische Weisheit: Ich bin, weil du bist.

Frieden lernen und zulassen

Frieden will gelernt sein.

Doch wo können wir Frieden lernen in einer Welt die an vielen Stellen so wenig friedvoll ist?

Und wer zeigt uns, wie das geht?

Wie können Menschen einander gut begegnen, denen man jahrelang beigebracht hat, dass sie Feinde sind?

Wer hat uns beigebracht, wie man schwierige Konflikte meistert, ohne dass es dabei immer Verlierer geben muss?

Wo ist der Ort, an dem wir erfahren können, wertgeschätzt zu werden, unabhängig davon, was zu leisten wir gerade imstande sind?

Wo können wir uns vergewissern, dass wir Menschen alle sehr ähnliche Bedürfnisse haben – nach Sicherheit, Beziehungen, Entwicklung und Sinn?

Woher bekomme ich den Mut, mich der/dem anderen zu zeigen, wie ich bin, ohne die Angst

Uns pädagogisch Tätigen kommt dabei eine besondere Verantwortung zu

Doch wie wird er vermittelt?

Wie kann in den gegebenen Rahmenbedingungen Frieden als Wert, als Haltung und als Handlungsrepertoire vermittelt werden?

Ich bin, weil du bist (Buber / Ubuntu)

Viele von uns pädagogisch Tätigen haben diesen Beruf gewählt, weil Ihnen ein menschliches Miteinander wichtig ist.

Doch wie oft bleibt es auf der Strecke?

Wie oft lassen die Rahmenbedingungen für unsere Kinder und Jugendlichen aber auch uns nicht zu?

Und doch:

Es lohnt sich Hoffnung zu haben, es lohnt sich, andere Wege auszuürobieren, gerade auch in der gegebenen Situation – und trotzdem den Einsatz für einen Veränderung nicht aufzugeben.

frieden lernen +wir als Pädagogen müssen selbst (wieder) suchen, was wir vermitteln, wir müssen bereit und fähig sein zum echten Dialog, zur konstruktiven Konfliktbearbeitung und zur wertschätzenden Kommunikation.
Und das – trotz der strukturellen Rahmenbedingungen, die dies nicht gerade einfach machen.

frieden lernen + :  die Fähigkeit zu Frieden und fairer Konfliktaustragung lässt sich erlernen, doch dazu braucht es immer mindestes 2..

frieden lernen + :  der Wunsch nach einem friedvollen, achtsamen Miteinander lässt sich wecken, einem Respekt füreinander (der in so vielen Leitbildern steht), lässt sich wecken, wenn die richtigen Wege gewählt werden.

frieden lernen +denn, wenn schon zwei einen anderen Weg einschlagen potenziert sich die Wirkung.

frieden lernen +jeder hat ein Recht auf die Erfüllung seiner grundlegenden Bedürfnisse. Da, wo wir selbst unachtsam über unsere Grenzen gehen, kann es für uns und für Andere auf Dauer nicht gut sein.

frieden lernen +meint… die Suche nach Formen die ein achtsames und friedvolles Handeln im Alltag von Schule und Jugendarbeit erleichtern und ermöglichen.

frieden lernen +meint… ich bin, weil du bist, weil ihr seid. Wir Menschen sind gleich in unseren Bedürfnissen und so vielfältig in unserem Wesen.

Wenn ich dich nicht als Menschen sehe und behandle, entmenschliche ich mich selbst.

frieden lernen +gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie es uns gelingt uns effektiver dafür einzusetzen, dass unsere Gesellschaft sich in eine solidarischere und friedvollere Wandelt

Die Arbeit mit mir zeichnet aus, dass ich ein fundiertes Wissen der Pädagogik mitbringe, dass ich mit Menschen aus aller Welt über pädagogische Konzepte nachgedacht habe,

dass ich selbst Projekte und Schule mit aufgebaut oder weiterentwickelt habe.

Dass ich weit genug aus der Schule draussen bin, um einen genügend Distanzierten Blickwinkel zu haben und gleichzeitig im Rahmen meiner konkreten Projekte in vielen Schulklassen und zahllosen Gesprächen mit LehrerInnen und Schulleitungen und Schulsozialarbeitern über deren Alltagsrfahrungen genügend vielfältiges Wissen mitbringe um einen Blick zu haben, der tief genug ist.

Frieden lehren und den Rahmen schaffen

Frieden will gelernt sein. Doch wie wird er vermittelt?

Uns pädagogisch Tätigen kommt dabei eine besondere Verantwortung zu: Wie kann in den gegebenen Rahmenbedingungen Frieden als Wert, als Haltung und als Handlungsrepertoire vermittelt werden?

Ich bin, weil du bist (Buber / Ubuntu)

Viele von uns pädagogisch Tätigen haben diesen Beruf gewählt, weil Ihnen ein menschliches Miteinander wichtig ist.

Doch wie oft bleibt dies auf der Strecke?

Wie oft lassen die Rahmenbedingungen für unsere Kinder und Jugendlichen aber auch uns nicht zu?

Und doch:

Es lohnt sich Hoffnung zu haben, es lohnt sich, andere Wege auszuprobieren, gerade auch in der gegebenen Situation – und trotzdem den Einsatz für einen Veränderung nicht aufzugeben.

frieden lernen +wir als Pädagogen müssen selbst (wieder) suchen, was wir vermitteln, wir müssen bereit und fähig sein zum echten Dialog, zur konstruktiven Konfliktbearbeitung und zur wertschätzenden Kommunikation.
Und das – trotz der strukturellen Rahmenbedingungen, die dies nicht gerade einfach machen.

frieden lernen + :  die Fähigkeit zu Frieden und fairer Konfliktaustragung lässt sich erlernen, doch dazu braucht es immer mindestes 2…

frieden lernen + :  der Wunsch nach einem friedvollen, achtsamen Miteinander lässt sich wecken, einem Respekt füreinander (der in so vielen Leitbildern steht), lässt sich wecken, wenn die richtigen Wege gewählt werden.

frieden lernen +denn, wenn schon zwei einen anderen Weg einschlagen potenziert sich die Wirkung.

frieden lernen +jeder hat ein Recht auf die Erfüllung seiner grundlegenden Bedürfnisse. Da, wo wir selbst unachtsam über unsere Grenzen gehen, kann es für uns und für andere auf Dauer nicht gut sein.

frieden lernen +meint… die Suche nach Formen die ein achtsames und friedvolles Handeln im Alltag von Schule und Jugendarbeit erleichtern und ermöglichen.

frieden lernen +meint… ich bin, weil du bist, weil ihr seid. Wir Menschen sind gleich in unseren Bedürfnissen und so vielfältig in unserem Wesen.

Wenn ich dich nicht als Menschen sehe und behandle, entmenschliche ich mich selbst.

frieden lernen +gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie es uns gelingt, uns effektiver dafür einzusetzen, dass unsere Gesellschaft sich in eine solidarischere und friedvollere wandelt

Die Arbeit mit mir zeichnet aus, dass ich ein fundiertes Wissen der Pädagogik mitbringe, dass ich mit Menschen aus aller Welt über pädagogische Konzepte nachgedacht habe,

dass ich selbst Projekte und Schule mit aufgebaut oder weiterentwickelt habe.

Dass ich weit genug aus der Schule draussen bin, um einen genügend Distanzierten Blickwinkel zu haben und gleichzeitig im Rahmen meiner konkreten Projekte in vielen Schulklassen und zahllosen Gesprächen mit LehrerInnen und Schulleitungen und Schulsozialarbeitern über deren Alltagsrfahrungen genügend vielfältiges Wissen mitbringe um einen Blick zu haben, der tief genug ist.

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Pädagogische Tage und Praxisbegleitung

Erziehung zum Frieden – Aber wie?

Jungs und Gewalt

Streitschlichtung, Mobbing

Erlebnis- Spiel- u. Theaterpädagogik

Konfliktklärung / kollegiales Teambuilding

Implementierung von Präventionskonzepten

Und immer wieder üben …

(…)

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